Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Die Mitglieder der Kuhlen Wampe Vienna besuchten heute die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Unser Florian hatte eine Extraführung für uns organisiert.
Dafür lieber Florian hier ein ganz besonderer Dank an Dich.

Unsere Begleitung, eine junge Frau, deren Name nicht veröffentlicht werden soll, weil ein Kollege bereits Anfeindungen bekommen hat wegen dieser ehrenamtlichen Tätigkeit, diese junge Frau erwartete uns beim Besucherzentrum.
Das Komitee Mauthausen bildet Menschen extra aus, damit diese Begleitungen professionell und mit viel Einfühlungsvermögen durchgeführt werden können. Dies hat die junge Dame wirklich ausgezeichnet gelöst. Mit viel Empathie und Hintergrundinformationen brachte sie uns die Situation der damaligen Zeit näher.
Durch den Austausch mit Überlebenden, Familienangehörigen und auch Bewohnern von Mauthausen, hat sie sich ein Wissen um die Vorkommnisse dieses KZ-Lagers angeeignet, dass sie uns wirklich kompetent und „wissend“ begleiten konnte.

Ohne den Ort, die Stätten gesehen zu haben, ist es nicht nachvollziehbarund/oder zu „verstehen“ zu welchen absurden und perversen Taten der Mensch fähig ist.

Die gesamte Veranstaltung hatte etwas Magisches:
zu Beginn heulten die Sirenen (Probealarm österreichweit) und am Ende, als über die Befreiung des Lagers gesprochen wurde, standen wir im Garagenhof in strahlenden Sonnenschein!!!

Erkenntnis:
WEHRET DEN ANFÄNGEN
NIE WIEDER FASCHISMUS

 

Vienna Ride – The 2017 Distinguished Gentlemans Ride

Am Sonntag dem 24.09.2017 fand in Wien der Distinguished Gentlemans Ride statt.

Nachdem sich das Wetter in den Tagen zuvor von seiner weniger schönen Seite zeigt hatte ich Sorge um diese Veranstaltung. Tatsächlich hatten wir Glück und es blieb die gesamte Veranstaltung über trocken, obwohl dunkle Wolken über diesem Event hangen. Ich kann dem Bild einiges zum eigentlichen Hintergrund dieser Veranstaltung abgewinnen.

Prostatakrebs ist wohl wie dunkle Wolken die über die Gesundheit der Männer hängen und niemand weiß wann und ob es zu regnen beginnt. Panik ist dennoch nicht angebracht. Mittlerweile kann diese Erkrankung früh erkannt und auch behandelt werden. Genau dafür wurden bei dieser Veranstaltung Spenden gesammelt und das nicht nur in Wien, sondern über den gesamten Globus. Des Weiteren halte ich es für wichtig dieses Thema zu enttabuisieren – was durch dieses Event auch vorangetrieben wird.

So, was tue ich als Wampe bei dieser Veranstaltung? Es sind namhafte Unternehmen die hier als Sponsoren auftreten und ihre Präsenz auch für ihre Werbezwecke nutzen. Auch sind hier viele Schicki Mickis dabei. Hmmm???!!! Dennoch geht es um eine gute Sache und die große TeilnehmerInnenanzahl ist auch ein Bild der Solidarität um für Hilfe und Lösungen zu diesem speziellen Thema zusammen zu stehen und sichtbar zu werden. Vorurteilsfrei und solidarisch für etwas aufstehen – gut so ;).

In Zeiten der Gleichberechtigung und laufender Stärkung von Frauenrechten und Emanzipation, wo es nach wie vor viel zu tun gibt, ist es ebenso wichtig auch Männerthemen zu behandeln.  Gesundheit und Offenheit auf allen Seiten ist wohl eine gute Basis um eine angstfreie Gesellschaft die füreinander da ist zu schaffen.

Auch wenn dieses Event wenig politisch war, ist es dennoch auch ein wichtiges Gesellschaftsthema und darum bin ich sehr froh und dankbar Teil diese Veranstaltung gewesen zu sein. Gleichzeitig war ich als Wampe dabei und konnte nebenbei in einem wohlwollenden Umfeld positiv auf uns aufmerksam machen.

Am Ende – es hat auch einfach Spaß gemacht und die vielen verschiedenen Motorräder angefangen vom Puch Maxi 😉 bis zum Ende der Hubraumelefanten und alles was sich dazwischen an Kreativität von alt bis neu tummelte…. eine Augenweide.

Und nun noch ein paar Pics

 

 

 

 

 

Text und  Fotos

Gerald

Wie das Wampenleiberl auf den Kahlenberg kam

 

Von Andreas Luf.

Die von faschistischen und vor allem rassistischen Identitäten geleiteten Identitären hatten am Samstag dem 9.9.2017 zu einem Fackelmarsch auf dem Kahlenberg aufgerufen, an bedeutsamer historischer Stelle, wie sie meinen, weil dort die Morgenländer in die Flucht geschlagen worden wären, und daran wolle man sich erinnern, schließlich gelte es ja auch gegenwärtig, das Abendland vor den Morgensternen zu bewahren. Nun, dass es sich gerade umgekehrt verhält und das Abendland vor diesen Identitären bewahrt werden muss, war auch Ziel der angesagten Gegendemonstration, an der ich mich beteiligen wollte. Treffpunkt um 16 Uhr in Heiligenstadt.

Nach einem arbeitsreichen Freitag und um nichts weniger anstrengenden Samstag war ich am Nachmittag eigentlich reif für die Insel, trotzdem kletterte ich noch einmal aufs Radl und fuhr zum Bahnhof Heiligenstadt. Dort herrschte ungewöhnlich viel Betrieb, weil zur gleichen Zeit die Viennafans zu ihrem Meisterschaftsspiel auf die Hohe Warte strömten, darunter auch ein paar bekannte Gesichter, die ich versehentlich mit der Demo in Zusammenhang brachte. „Des duat drüben schaut nach Demo aus.“, brachte mich zu dem Haufen Genossinnen, die sich bereits in Heiligenstadt versammelt hatten und zur Erkenntnis, dass der Fußball dann im Ernstfall doch wichtiger ist, weil die Angesprochenen allesamt um keinen Preis zu überreden waren, mit auf den Kahlenberg zu kommen. Das war dann auch gar nicht so einfach. Als zweiter Treffpunkt war eine Stunde später die 38A Station Wagenwiese ausgemacht. Um die Busstation in Heiligenstadt waren schon Polizisten postiert, die jeden kontrollierten, der auf den Kahlenberg fahren wollte. Ich fuhr mit dem Radl wieder nach Hause und beschloss von dort zu Fuß zur Wagenwiese zu gehen.

Ohne Radl, mit Rucksack und den schnellsten Schuhen, die ich finden konnte, ging ich los und erreichte zuerst den Grinzinger Hauptplatz, wo die Straßenbahnlinie 38 ihre Schleife macht und der Bus 38A seine Station Richtung Kahlenberg hat. Auch dort alles voller Polizisten und auf der gegenüberliegenden Seite ein paar Genossinnen, die warteten. Nach einer kurzen Begrüßung und Klärung der Lage, ging ich die Himmelstraße weiter in Richtung Wagenwiese, während an mir nur Polizisten auf Motorrädern und Zivilbullen vorbeifuhren und weiterhin kein Bus. Vorbei an der Feuerwache, wo ich von draußen die Einsatzkommandos hören konnte. Leider hatte ich den Fußweg zur Wagenwiese total unterschätzt und kam dementsprechend verspätet bei der fast menschenleeren Station Wagenwiese an und setzte mich erstmal erschöpft auf eine Bank.

Der Verkehr schien völlig zum Erliegen gekommen zu sein, denn außer den Polizeieinsatzfahrzeugen, die in einem Höllentempo an mir vorbeifuhren und einem Einsatzwagen der Verkehrsbetriebe war niemand auf der Straße. Wäre ich mit meinem Rad diese Strecke auf den Kahlenberg gefahren, hätten mich die Bullen wahrscheinlich über den Haufen gefahren, und ich bereute es nicht, meinen Drahtesel zu Hause gelassen zu haben. Mit gemischten Gefühlen blickte ich auf die menschenleere Station, hörte dem Polizeihubschrauber zu, der um den Gipfel des Kahlenbergs kreiste und beschloss auf andere Weise hinaufzukommen. Nach einigen Minuten nachdenklichen Wartens hielt ein leerer Bus bei der Station in Richtung Heiligenstadt an, was mir den umständlichen Fußweg wieder zurück nach Hause ersparte.

Doch mit dem Fahrrad. Einen Weg, der auch der Lieblingsweg meines Hundes gewesen ist, über die Wildgrube hinauf. Da meine Wohnwerkstatt gerade umgebaut wird, habe ich es gleich aufgegeben, nach einschlägigem Fahnenschmuck für das Radl zu suchen und mir stattdessen das neue Wampenleiberl übergestreift, das ich vom vergangenen Volksstimmefest mit nach Hause genommen hatte. Dieses wollte ich samt Wampe den idiotären Fackelträgern entgegenhalten. Aber dazu musste ich erst mit dem Radl hinauf.

Wie genial das Fahrrad auch gebaut ist, treten musst du schon selber, wenn kein Motor im Spiel ist. Am Anfang ging die Treterei noch ganz passabel, der Erschöpfung entsprechend verlangsamt aber immerhin ging es vorwärts. Vielleicht auch deswegen, weil es meinem liebsten Weg entlangging … Beethovengang …. Wildgrube … durch die Weingärten zur Kahlenberger Straße …

Die wenigen Menschen, die mir am Weg entgegenkamen, lächelten mir aufmunternd zu und hatten keine Fackeln in der Hand. Leider macht so ein Lächeln schwere Beine nur in der Phantasie schneller, aber es reichte genau bis zum letzten Trinkbrunnen auf der Kahlenbergerstraße, von wo aus man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt hat. Der war mir in dem Moment ziemlich egal und ich hielt meinen Kopf erst unter das angenehm kalte Wasser. Dabei muss ich wohl einen fürchterlich erledigten Eindruck gemacht haben, weil mir eine vorbeilaufende Touristin, „So schwer?“, nachrief.

Mehr als zurücklächeln war nicht drinnen, ja so schwer und von dort an nur mehr zu Fuß und geschoben bis nach oben. Auch hier Polizisten, die langsam ihr Zeug einpackten und mich ungehindert weiterschieben ließen. Der Polizeihubschrauber hatte auch seine letzte Runde gedreht, als ich die letzten Meter wieder auf dem Rad am mit Tretgittern abgesperrten Platz vorbei zur Aussichtsterrasse fuhr.

Dort traf ich einen Kollegen, der wie ich bei der Wagenwiese zu spät gekommen war. He Leute, war das ein schönes Gefühl an diesem 9. September. So ganz ohne Fackelträger auf die nächtliche Stadt zu blicken.

Das war die Geschichte, wie das Wampenleiberl zum ersten Mal auf den Kahlenberg kam.

Neue Shirts und Volksstimme Fest

Natürlich sind wir auch heuer wieder am Volksstimme Fest vertreten. Also schaut am Sa. den 2. 9. ab 14h oder So. den 3. 9. ab 10h, jeweils bis Einbruch der Dunkelheit bei uns vorbei. Es gibt T-Shirts und TankTops (ärmellos) in verschiedenen Größen, diesmal mit Rosa Luxemburg im Motiv. Wir dürfen dort zwar nichts verkaufen, aber Vorbestellungen können natürlich auch am Fest abgeholt werden (-;

2017, 07 Breslfetznfest, Klammhöhe

Vom 28. – bis 30 Juli feierten wir unser Sommerfest mit vielen Freunden aus Deutschland zusammen.

Das Wetter hielt, was die Wettervorhersage versprochen hatte. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten wir es uns richtig gut gehen lassen.

Viele Kontakte wurden gepflegt oder neu geknüpft.

Einige Freunde aus Deutschland sind auf der Fahrt zu uns richtig nass geworden. Sorry, das lag jedoch nicht in unserer Verantwortung.

Die Freunde und Tagesgäste kamen aus ganz Deutschland und Schweden, u.a. auch die Edelweißpiraten.

 

Auf ausdrücklichen Wunsch von Claudia & Wolfgang (KWV) seien die Motocicleta Sputniks aus Berlin erwähnt.

Am Samstag unternahmen wir eine kleine Wienerwaldrunde zur Seegrotte in Hinterbrühl (http://www.seegrotte.at), die von den Mitfahrenden sehr gut angenommen wurden.

Am Heimweg gab es eine Erfrischung im Schwechatbach.

Freitag- und Samstagabend gab’s Lagerfeuerromantik!

Die Namensgeber für unser Fest, die „Breslfetzn“ kamen auch heuer wieder sehr gut an und wurden bis auf zwei Stück vollends verzehrt – es waren immerhin ca. 70 Stück!!!!

Weitere Zahlen? : Es waren 40 Mopeds davon zwei mit Beiwagen da, 32 Zelte wurden aufgebaut und 250l Bier wurden vernichtet. (Danke Sandro für die Statistik)

Laut Aussagen ALLER hat alles gepasst, Organisation, Location und Verpflegung!

Das freut uns als Gastgeber natürlich sehr und wir bedanken uns für die Wertschätzung, die Ihr uns durch Euer Kommen und Feedback gezeigt habt.

Das ist unsere Küche und Raum für’s Frühstücksbüffet.

Und unser Kühlschrank.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

Text: Darpan

Bilder: Claudia Schneider&Darpan

 

 

2017, 07, 08 Waldviertler Wampentour

Wir haben das warme, besser gesagt das heisse Wetter für eine gemütliche Tour von Wien, Sieghartskirchen über Tulln, Retz, Geras, Krems zurück nach Wien genutzt.

Heute waren außer uns Wampen Claudia, Sylvia, Spitzi, Gerald, Florian und ich noch Freunde dabei. Natascha und Martin, Rosi und Armando und der Bruder von unserem Florian, Tobias.

von vorne nach hinten: Natascha & Martin, Tobias, Rosi & Armando, Florian, Sylvia, Gerald, Claudia & Spitzi.

Es war wieder eine feine Tour, die wir uns auch nicht durch eine Dusche in Form von Regen zwischen Gars am Kamp und Schönberg, haben versauen lassen.

Mittagessen gab’s in Krems beim „Schmids“ (https://schmids.at), bekannt unter Anderem für diverse Burgerspezialitäten!

Der Abschluss war dieses Mal in „meinem“ summeroffice, dem Uferhaus in Klosterneuburg (https://www.facebook.com/uferhaus/). Es freut mich, dass Alle sich dort wohlgefühlt haben.

Danke an ALLE für einen tollen Tag.

Fotos: Strecke Gerald, das Pausenbild ist von mir, Uferhaus Sylvia  😉

Text: Darpan

 

Offene Ausfahrt ins Waldviertel am 08. 07. 2017

Hallo liebe Bikerinnen und Biker.

Wir machen diesmal das Waldviertel unsicher 🙂
Treffpunkt ist am 8. 7. 2017 um 9.30h am Liesinger Bahnhof beim Mann, Abfahrt um 10.00!
Die Route führt von Wien-Sieghartskirchen-Tulln-Retz-Geras nach Krems wo wir dem Schmids gegen 14 Uhr einen Besuch abstatten werden und danach gehts wieder Richtung Wien!


Alle Bikerinnen und Biker sind herzlich eingeladen uns zu begleiten!

Wir freuen uns auf Euch. 🙂

Fahrbericht ZERO DS ZF13 + PowerTank

Ein Freund von mir fährt ein E-Auto und fragte mich, ob ich denn nicht mal ein E-Bike probieren möchte. Kurze Internetrecherche und schon war ich beim Händler in Wien.

„Die Zero DS verbindet Innovation mit Leidenschaft, um das vielseitigste Elektromotorrad der Welt zu sein. Durch die Wendigkeit im Gelände und die Schnelligkeit auf der Straße vermittelt die Zero DS ein neues Freiheitsgefühl.

Die Zero DS ist robust, sobald Sie es verlangen – aber auch fein, wenn es die Situation erfordert. Die mit der fortschrittlichsten Technologie der Branche angetriebene Zero DS ist ein vollständig elektrisch betriebenes Motorrad und macht auf jedem Untergrund eine gute Figur. Dank des Direktantriebs und der komplett einstellbaren Federung lässt sie sich sehr kontrolliert fahren und überwindet Hindernisse mühelos. Der revolutionäre Z-Force® Motor sorgt dafür, dass technische Manöver per Handdreh mit erstaunlicher Reaktionsfähigkeit bewältigt werden können.“

Soviel die Werbebroschüre!

Unterm Hintern fährt sich das Gerät im „Eco Modus“ sehr sanft und weich. Eine leichte Drehung am „Gas“ und sie reagiert sofort.

Im „Sport Modus“ beißt sie sofort und Du musst Dich direkt festhalten, so stark ist die Beschleunigung!!

Die Bremsen reagieren sofort, sowohl vorn als auch hinten.

Gewöhnungsbedürftig ist der Direktantrieb, d. h. Kuppeln und Schalten entfällt.

Fahrleistung bei voller Batterie etwa 250 km, je nach Fahrweise.

Ich durfte leider nur eine kurze Strecke fahren. Das angenehmste bei der Fahrt in der Stadt: Es wird nicht heiss zwischen den Beinen!!! Das war wirklich fein bei den derzeitigen Temperaturen!!!! 😉 Drei Stunden mieten kosten 100 €, das Wochenende 300€.

Der Kaufpreis liegt der ZERO DS ZF13 liegt bei 19.000€!

Ansonsten ist es wirklich ein feines Gerät! Schaut Euch um auf http://vertical.world/at/

Text und Foto Darpan

Tour durch den südlichen Wienerwald

Heute (02. 06. 2017) war wieder einmal eine Ausfahrt angesagt.

Spitzi, Claudia, Gerald und Darpan hatten bereits am Vormittag frei und begaben sich auf die Strecke:

Liesing Bhf – Breitenfurt – Laab im Walde – Tullnerbach – Klausen-Leopoldsdorf – Alland – Mayerling – Raisenmarkt – Gainfarn – Berndorf – Herrnstein – Lindabrunn Enzersfeld – Leobersdorf – Soss – Baden – Wien.

Zugegeben, keine Kilometerfresser, dennoch eine sehr schöne und gemütliche Tour durch den südlichen Wienerwald. – Unterwegs Mittagesssen bei einem Heurigen im Irgendwo.

Tja, und dann fuhren wir wieder zurück nach Wien Liesing, um Rudolfine überraschenderweise von der Schule abzuholen. Ha, das war tatsächlich eine Überraschung für sie, von der Gang abgeholt zu werden.

So starteten wir wiederum von Wien aus in Richtung Klamm. Die Gruppe ist um Rudolfine, Angela und Sandro angewachsen. So fuhren wir dann die folgende Strecke:

Liesing Schule – Kaltenleutgeben – Pfalzau – Klausen-Leopoldsdorf – Schöpfelgittet – Schöpfel – St. Corona am Schöpfl – Klamm Höhe – Brand Laaben – Klausen-Leopoldsdorf – Alland – Siegenfeld – Einöde -Gumpoldskirchen – Mödling.

Auf der Klamm gab es für die Einen Mittagessen und für die anderen gab’s Kaffee und Kuchen. Apropos, der Wirt scheint ein Kaffeekenner zu sein: Er bietet diverse Kaffeeröstungen an, unter anderem den „Wildsaukaffee“ und einen „scharfen Brasilianer“.

v. l. Claudia, Rudolfine, Spitzi, Sandro, Angela und Gerald

Das Gleiche in grün, außer statt Spitzi jetzt Darpan 🙂

Es hat wie immer wieder Spaß gemacht, mit der Gruppe zu fahren.

Danke sehr.

Photos (c) Spitzi

Text Darpan